
Logo: Playmobil
Rund 2,1 Milliarden Playmobil-Spielkameraden wurden bislang produziert. Neben den typischen Figuren gibt es heute eine ganze Reihe von Themenwelten, die vertrieben werden und den unterschiedlichsten kindlichen Interessen Rechnung tragen.
Ob Zirkus oder Polizei, Baustelle oder Ritter, Tiere oder Feuerwehr – Playmobil führt heute ein vielfältiges Sortiment, das die Phantasie der Kinder beflügelt und großen Spielspaß mit sich bringt.
Kaum jemand hätte gedacht, dass Playmobil einmal so große Erfolge feiern würde. 1974 traten die kleinen Spielfiguren auf der Nürnberger Spielwarenmesse erstmals in Erscheinung – heute feiern sie internationale Karriere. Zu Beginn der Playmobil-Ära gab es lediglich Männer im Kleinformat, erst zwei Jahre später tauchten die ersten Frauen im Sortiment auf.
Kinderfiguren und Babys von Playmobil wurden erst Anfang der 1980er Jahre entwickelt. Gewalt- und Horrorszenarien als auch kurzlebige Trends werden gemäß der Firmenphilosophie bis heute nicht in die Produktpalette integriert.
Seit dem Jahr 2000 besteht in Deutschland auch ein eigener Playmobil-Freizeitpark, der „Playmobil FunPark“ in Zirndorf. Darüber hinaus wurden zwischenzeitlich weitere Playmobil-Parks in Paris, auf Malta, in Athen und in Palm Beach eröffnet.
Der Umsatz von Playmobil betrug im Jahr 2009 474 Millionen Euro. Rund 68 % des Gesamtumsatzes werden im Ausland erwirtschaftet. Playmobil unterhält Vertriebsstätten in weiten Teilen Europas, sowie in den USA, in Kanada und Mexiko.
Als besonders strapazierfähiges, fantasievolles und kindgerechtes Spielzeug ist die Marke Playmobil heute fester Bestandteil der internationalen Spielzeuglandschaft. Die Playmobil-Figur ist längst Kult geworden – und erfreut nicht nur Kinder, sondern lässt auch die Herzen vieler leidenschaftlicher Sammler höher schlagen.

